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Stephan Nohlen neuer Ärztlicher Direktor im OptimaMed Rehabilitationszentrum Aspach

Mit 1. Juni 2021 hat Stephan Nohlen (53), Facharzt für Neurochirurgie sowie für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, als neuer Ärztlicher Direktor die medizinische Hauptverantwortung im OptimaMed Rehabilitationszentrum Aspach übernommen.

Stephan Nohlen blickt auf langjährige Erfahrung im orthopädischen und chirurgischen Bereich zurück und hat sich auf Behandlungen von Beschwerden und Erkrankungen von Halswirbelsäule, Wirbelsäule, Schulter, Knie, Hüfte, Hand und Vorfuß spezialisiert.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung in dieser Funktion und auf mein neues Team. Mich in der Medizin weiterzuentwickeln und mein persönliches Spektrum zu erweitern waren mir immer wichtige Anliegen. Insofern möchte ich das breitgefächerte Reha- und Therapie-Angebot in bewährter Qualität weiter ausbauen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die beste Gesundheit unserer Gäste integrieren“, betont Nohlen.

Stephan Nohlen studierte Humanmedizin an der Philipps-Universität Marburg und ist seit 1998 als Arzt zugelassen. 2006 schloss der gebürtige Deutsche, der seit 2008 in Österreich lebt, seine erste Facharztausbildung für Neurochirurgie am Klinikum Ravensburg ab, 2018 eine weitere für Orthopädie und orthopädische Chirurgie am Klinikum Wels-Grieskirchen. Vor seiner Ernennung zum Ärztlichen Direktor in Aspach war er viele Jahre als Oberarzt für Neurochirurgie und Orthopädie am Klinikum Wels-Grieskirchen tätig und führte eine orthopädische Privatordination.

OptimaMed Rehabilitationszentrum Aspach als kompetenter Partner in Gesundheitsfragen

Das OptimaMed Rehabilitationszentrum Aspach versteht sich als ganzheitliches Gesundheitskompetenzzentrum für orthopädische Rehabilitation und physikalische Medizin.

Diagnose, Prävention und Therapie sind die Stützpfeiler, mit denen das multidisziplinäre Team seine Patientinnen und Patienten stationär und ambulant auf ihrem Weg zu bester Gesundheit begleitet. Jeder Mensch wird als Individuum betrachtet und jede und Behandlung oder Therapie auf ihre/seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.

„Das Wiedererlangen der Mobilität steht ganz im Zentrum unserer Bemühungen in Aspach – mit vereinten Kräften unterstützen wir auf dem Genesungsweg insbesondere nach operativen Eingriffen wie im Falle eines Gelenkersatzes von Knie, Hüfte oder Schulter oder nach Bandscheibenvorfällen“, erklärt Nohlen. „Auch jetzt zu COVID-Zeiten sind sowohl der stationäre Reha-Bereich als auch das Ambulatorium für unsere Patientinnen und Patienten geöffnet – natürlich unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen. Gerade jetzt ist es umso wichtiger, orthopädische Beschwerden sofort zu behandeln, um Folgeschäden und einer möglicherweise langfristig eingeschränkten Mobilität aktiv gegenzusteuern.“